Unterdorf Allgemeine 28.06.2011

unterdorf allgemeine

Schlagzeilen der Woche

Dienstag 28.06.2011, Pöttna/Hofschröer/Helming

Unfallhäufigkeit geht gen Null

Ein komisches Pflaster ist die Baustelle an der B64. Anfangs gab es fast täglich etwas zu berichten und im hohen Norden wusste man nicht, ob die Baustelle jemals fertiggestellt werden konnte, und nun: Seit 4 Monaten kein Krankentransport.

Dies hat einen Grund: Es hat sich nach Untersuchungen herausgestellt, die gute und reichhaltige Kost des Wirts (auch Pörtners Maststube genannt) ist die Erdanziehung so stark geworden, das die Monteure nicht mehr so schnell von der Brücke fliegen. Sollte dies dochmal der Fall sein, fallen Sie weich, da die Polsterung ausreichend ist, so dass lediglich blaue Flecken das Resultat sind.

Kunsthochschule Köln zu Gast beim Pörtner

Wieder mal nen Highlight. Da malt der Wirt die Hauswand an und schon kommen die Studenten der Kunsthochschule und müssen gleich nen Film davon drehen. WAAAAHHNNNSINNN!

Vielleicht ist ja irgendwann mal Bild des Pörtnerschen Meisterwerks in Cannes oder auf den Filmfestspielen Rhein Ruhr zu sehen... Wer weiss..

Impressionen finden Sie unten...

Spa-Bereich ausgebaut.

Die gute Ernährung ist ein Teil im Puzzle der guten Wirts-Versorgung. Ein weiterer "Baustein" ist die Vollmassage, die jeder Monteur (alle 3 Wochen ist Pflicht) durchläuft. Diese ganzheitliche indonesische Massage verleiht "Flüüüüügel", so das schwere Baumaschinen, Geräte und selbst Kollegen mühelos durch die Gegend geschleppt werden können.

In diesem Zuge (und weil der Chef es spitzbekommen hat) werden in der nächsten Woche alle wohlgenährten Entspannten wieder auf die Inseln zurückgeschickt (Einsatzorte: Norderney - Borkum - Helgoland; Wind- und Wetterfest sind sie ja jetzt alle) und ein neuer ausgelaugter Bautross tritt die Reise in den Kurort Altenbeken an. Da kommt Arbeit auf den Wirt zu...

 

Bäumchen wechsel dich oder warum sind hier immer neue Leute?

Diee Frage stellte sich unlängst der Wirt unseres Vertrauens. Jede Woche taucht mittlerweile ein neuer Mitarbeiter der o.g. Firmen beim Pöttna auf.

Auf Nachfrage beim Leo, meinte dieser nur: das ist natürliche Flucht(u)aktion! (Anm. Redaktion: Die Emsländer hatten dat noch nie so richtig mit dem Deutsch)

Pöttna jetzt auch Überlebensgroß.

Der Maler freute sich und Pöttna weiß jetzt auch, das alle seine Monteure sicher Ihr Nachtlager finden.

Jahrelang kam von vielen Monteuren und Besuchern die Frage: WO ist den die Gaststätte? Nun ist Sie nicht mehr zu übersehen. Auf der gesamten Fassadenfront prangt ein übergroßer Monteur. Somit ist endgültig klar, das die Fa. Hofschröer auch die nächsten 20 Jahre Kunde beim Pöttna bleibt.

Insider munkeln mittlerweile davon, das die Emsländer Firma eine Depandance im Ostwestfälischen aufmachen will.... Wir berichten weiter...

 
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